DIENSTAG, 24. Dezember 2024
Die Nacht in Simat de la Valldigma war wider Erwarten ruhig. Die Sonne kam zwar erst gegen 10 Uhr über die Berge, aber dafür um so strahlender 🌞.
Wir füttern unsere Hunde und gehen noch vor dem Frühstück zum Kloster, geöffnet ab 10 Uhr und Eintritt frei!

Das Zisterzienserkloster Santa María de Valldigma wurde um 1300 von König Jakob II. dem Gerechten hier gegründet. Valldigma heißt übrigens „Würdiges Tal“.


Die Anlage des königlichen Klosters Reial Monestir de Santa María de la Valldigna ist sehr imposant.








Nach der kulturellen Weiterbildung frühstücken wir etwas verspätet und machen uns gegen 13 Uhr auf zum Meer. Sonne 🌞, 19,5°C – Traumwetter.
Aber erstmal geht’s erneut über einen kleinen Pass 🤭.


Nach einer knappen Stunde sind wir in Gandia und versorgen uns mit Gas – primär für die Heizung am Abend und in der Nacht und den Kühlschrank. Aber hier (und auch in Frankreich) ist Gastanken an Tankstellen ⛽️ kein Problem. Man (Stefan) muss nur wissen wo und wie 😁.
Auf dem Weg nach Oliva, ein paar Kilometer südlich von Gandia, sehen wir dann zum ersten Mal so richtig das Mittelmeer. Schön – lange nicht mehr gesehen 😊.
Wir fahren direkt zum Campingplatz Olé und bekommen dort auch einen Platz. Ein XXL-Platz (42 € die Nacht 😲🤪), die Anfahrt dorthin ist abenteuerlich. Wir müssen durch zwei „Reihen“ rückwärts fahren, in der einen Reihe wurden von Dauercampern drei Sonnensegel über den Weg gespannt, die teilweise mit Besen von anderen Campern hochgehalten werden … Ich war so beschäftigt, Stefan von draußen zu „dirigieren „, dass ich leider versäumt habe, Fotos zu machen 🙃.
Der Campingplatz ist übrigens voll in deutscher Hand – zu über 90 Prozent deutsche Kennzeichen an Wohnmobilen und Wohnwagen. Viele Rentner jenseits der 70 … 🤭.



